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Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Darmstadt e.V.

Baron auf den Bäumen - Tagebuch von Mareike Andree
Montag, 06.08.2007
Unser erster Tag der Baumhausfreizeit "Der Baron auf den Bäumen" begann mit einem kurzen Kennenlernen mit kleinen Spielen. Es konnten danach viel besser neue Freundschaften geknüpft werden. Danach wurden die 8-Mann-Zelte, in denen wir nun eine Woche übernachten sollten, aufgebaut. Auch die Toilettenhäuschen aus Sichtschutzzäunen, ausstaffiert mit Planen, wurden unter Eigenregie aufgestellt und zusammengenagelt. Die Toilettenschüsseln machten wir mit Hilfe von Rindenmulch benutzbar. Zu Mittag bekamen wir - wie auch an allen folgenden Tagen - Essen geliefert. Da das Wetter zunächst unglaublich gut war und die Sonne so warm schien, durften alle um die Nachmittagszeit ins Freibad gehen und sich dort abkühlen. Später trafen wir dann schon die ersten Vorbereitungen für die kommende Woche und den Baumhausbau. Es wurden Sägearbeiten durchgeführt und an so genannten Pyramidentischen gearbeitet. Unsere unterschiedlichen handwerklichen Fähigkeiten konnten wir so schon vorab auf eigene Faust auf die Probe stellen! Am Abend durfte nach dem Essen eine Einführung in das Werk der Werke, das unserer Feizeit zugrunde liegt, natürlich nicht fehlen: Eine kleine Vorlesestunde aus dem Roman "Der Baron auf den Bäumen". Als alle langsam zu gähnen begannen, kamen wir doch recht flott ins Bett.

Dienstag, 07.08.2007
Um 8 Uhr wurden an diesem Tag alle geweckt, und manch einer wirkte ziemlich verschlafen, da wir wegen der Schulferien ja das lange Ausschlafen gewöhnt waren… Nach einem ordentlichen Frühstück machten sich alle wieder an die Arbeit. Wegen des Regens war das Arbeiten leider mit leichten Einschränkungen verbunden, doch letztendlich hielt das Wetter uns und die Teamer vom Bauen nicht ab. Wir knüpften Netze, die später als Hängematten für unser Bauwerk dienen sollten. Auch die ersten Platten, der Boden für die Baumhäuser, wurden bereits angebracht. Leider gab es ein Problem mit dem TÜV, und so war es zunächst nur den Betreuern erlaubt, die noch nicht gesicherten Plattformen zu betreten. Sehnsüchtig warteten wir den Zeitpunkt ab, an dem auch wir hoch dürften. Als endlich die Sicherheitsnetze gespannt waren, konnten auch wir Teilnehmer dann die "Luft dort oben" genießen. Später suchte sich jeder einen Workshop aus, in dem jeweils eine handwerkliche Aufgabe vertieft wurde. Mit großem Eifer konstruierten wir z.B. Kisten aus eigens in die richtige Form gesägten Holzplatten. Sie sollten später für unsere Sachen als Aufbewahrungsmöglichkeit genutzt werden. Es wurden auch Leinwände hergestellt und natürlich am mächtigen Baumhaus weitergearbeitet. Danach genossen wir ein schönes gemeinsames Abendessen und einige freie Zeit und fielen dann - müde von der anstrengenden, aber auch freudigen Arbeit - auf die (harten) Feldbetten.

Mittwoch, 08.08.2007
Von halb acht an kamen heute alle aus ihren Zelten durch den Nieselregen gestapft. Der eine oder andere war dann so mutig, sich noch unter freiem Himmel und mit eiskaltem Wasser die Haare zu waschen ( - an die Aufstehzeit hatte man sich ja schon langsam gewöhnt...). Zwei Teilnehmer hatten die letzte Nacht wegen des schlechten Wetters zu Hause verbracht, und viele ließen sich, da sie doch ein wenig froren, von ihren Eltern feste Schuhe, frische Hosen oder trockene Strümpfe zum Wechseln bringen. Unsere Holzbauarbeiten begannen langsam Früchte zu tragen: Um die Mittagszeit gab es bereits eine fertige Holztreppe sowie ein Geländer an der seit Dienstag fertigen Rampe. Spontane Begeisterung rief auch der Nachtisch des Mittagessens hervor: Es gab Schokoladenpudding! Den genossen wir alle in vollen Zügen, da auf dem Baugelände ein striktes Süßigkeitenverbot galt und man sich täglich mit ein wenig Kuchen zufriedengeben musste. Manche Arbeitsgruppen verzogen sich am Nachmittag wegen des Regens, der auch an diesem Tag wieder die Oberhand gewonnen hatte, ins große Gemeinschaftszelt, um dort in Ruhe werkeln zu können. Später war dann der Besuch des Nordbads eine besondere Wohltat, um sich dort unter der heißen Dusche zu wärmen. Das Tagesziel - endlich die erste Plattform vollenden - erreichten wir trotz des eher bescheidenen Wetters allemal. Fleißig wurden schon die nächsten Bretter ausgelegt. Abends boten uns die Teamer wegen des Regens an, in einem trockenen Kinderhaus zu übernachten, doch letztendlich wollten wir alle lieber gemeinsam auf dem Baumhausgelände im Bürgerpark bleiben und in den Zelten schlafen - auch, wenn es an einigen Stellen tropfte, und man im Schlafsack ein wenig fror…

Donnerstag, 09.08.2007
Heute gab es die Möglichkeit, mit einem Förster aus dem Umkreis in den Wald in der Nähe des Geländes unseres Baumhauses zu gehen. Eine recht beschauliche Truppe wetterfester Baumeister nahm das Angebot gerne an. Wir erfuhren durch den Förster nicht nur viel über die Geschichte des Darmstädter Waldes, sondern er erläuterte uns auch detailliert Wachstum und Leben der Pflanzen und Tiere in deutschen Forsten. Wir wurden sehr sachkundig und umfassend über die Bedeutung des Waldes für Menschen und Tiere sowie die Arbeitsgebiete eines jeden Försters aufgeklärt. Schön war der Tag auch für das gemeinsame Bauen, da es dieses Mal nicht die ganze Zeit über regnete! Uns gelang es, eine Brücke zu bauen und anzubringen, so dass sie die eine Plattform mit einer anderen verbindet. Einige bemalten im Gemeinschaftszelt Bauteile, andere beschäftigten sich in der Mittagspause mit Gesellschaftsspielen in ihren Schlafzelten. Auch konnten neue Latten ausgelegt und Geländer zugeschnitten und befestigt werden. Am Nachmittag begann eine größere Gruppe mit einer Inszenierung des Buches "Der Baron auf den Bäumen", die am Donnerstag in der 2. Woche des Baumhausprojektes als Theaterstück aufgeführt werden soll. Es wurden Rollen verteilt, über die Charaktere der Hauptpersonen gesprochen und über das Bühnenbild der verschiedenen Szenen diskutiert. Auch die erste Probe konnte - bei leichtem Regen - unter den fertigen Plattformen starten… Alle waren mit viel Spaß und guten Ideen dabei! Für die nächste Woche ist auch ein "Café Baron" geplant, darum waren einige von uns mit einem Flaschenzug zum Transport der Güter für die Cafégäste beschäftigt.

Freitag, 10.08.2007
Gegen halb neun standen wir an diesem Tag auf und machten uns über das Frühstück her, um kurz darauf sofort mit den Theaterproben weiterzumachen. Bis zur Szene neun schafften wir es. Währenddessen bauten die anderen schon am Baumhaus weiter, vor allem am großen Käfig, einem Aussichtsturm, der zuletzt ganz oben auf dem Bauwerk angebracht werden sollte. Nach dem Mittagessen wurde in den Käfig noch eine Art Galgen mit Fesseln und Halterungen eingebaut. Das entstand aus einem Gag heraus, denn vorher hatten wir noch darüber gewitzelt, dass derjenige, der sich nicht gut benimmt, dort oben festgemacht würde! Den Aussichtsturm konnten wir aber nichts selbst anbringen, dazu warteten wir auf die Feuerwehr. die hob dann mit einem Kran den Käfig in die Höhe, plötzlich schien für ein paar Minuten die Sonne, und die allgemeine Laune besserte sich schlagartig. Leider regnete es kurz darauf wieder. Der Dauerregen machte sich auch im großen Gemeinschaftszelt bemerkbar: Dort stand das Wasser inzwischen ungefähr fünf Zentimeter hoch!
Am späten Nachmittag hieß es Abschied nehmen - vorerst. Übers Wochenende sollten alle nach Hause, da erst am Montag weitergearbeitet werden sollte. Die Teamer machten uns schon mit einigen Abläufen und neuen Regeln für die zweite Woche vertraut. Z.B. dürfen keine Handys gebraucht werden, da wir völlig auf uns alleine gestellt leben sollen. - Genau wie Cosimo, der Protagonist in "Der Baron auf den Bäumen".

Montag, der 13.08.07
Dieser Tag begann - nach einem erholsamen Wochenende zu Hause- wieder einmal mit einer morgendlichen Begrüßungsrunde. Mehrere neue Teilnehmer hatten sich für die zweite Woche unseres spannenden Projektes angemeldet und stellten sich nun den alten Hasen vor. Im Anschluss daran wurde eine große Aufräumaktion gestartet. In wenigen Momenten sollte nämlich der TÜV zu einer zweiten Kontrolle des Baumhauses kommen! Nach ein paar spannenden Minuten teilte er uns öffentlich die Zulassung mit. Wir begannen kurz darauf mit dem Schleifen der spitzen Ecken und Kanten des Holzes, was uns als einzige Bedingung für das freie Nutzen unserer Baumhauslandschaft gestellt worden war. Als nächstes widmeten wir uns den Vorbereitungen für unser eigenes Café (Café Baron), dass wir nun bis zum Donnerstag führen wollten. Manche bastelten sehr kreativ Speisekarten; andere fertigten große Schilder und Wegweiser für die späteren Gäste an. Einige teamer kauften die restlichen Lebensmittel für den Cafébetrieb. In der Zwischenzeit stellten einige unserer Betreuer die letzte Plattform fertig und brachten Sicherheitsnetze an. Ab drei Uhr trafen die ersten Cafébesucher ein. Darunter zum größten Teil Eltern der Teilnehmer und Familien mit Kindern, die im Bürgerpark spazieren gingen. Auch wenn die Arbeit im Café Baron eine neue Erfahrung für alle war, lief das Geschäft schon am ersten Tag wunderbar. Gegen sechs verschwanden unsere Cafégäste wieder und allen blieb ein wenig Zeit zur Entspannung. Das gute Wetter lud zum Sonnenbaden ein und manche genossen den blauen Himmel und die Wärme von der Wiese aus. Andere brachten Hängematten an, die sich als ungemein nützlich und gemütlich erwiesen. Am Abend wurden alle durch ein leckeres Essen überrascht, das der Vater eines Teilnehmers über seinen Cateringservice spendierte. Später widmeten wir uns dann noch einmal den Vorbereitungen für das kommende Theaterstück. Als letztes Highlight dieses Tages durften alle zum ersten Mal auf den Plattformen übernachten! Wir unterhielten uns noch lange und verfielen in Schwärmereien über dieses hohe Gefühl, das man auf unserem Baumhaus hat.

Dienstag, der 14.08.07
Der Tag fing sofort mit tollem Wetter an, was uns fröhlich stimmte und die Arbeit an unserem Theaterstück leichter erscheinen ließ. Wir besprachen sehr ausführlich die Geschehnisse in der letzten Szene und probten bis zum Mittagessen. Manche (die sich nicht am Theater beteiligten) wiederum hatten noch einmal die Chance, mit dem Förster den Wald zu erkunden. Nach einem schmackhaften Mittagessen ruhten wir uns einige Zeit in den neuen Hängematten aus. Keiner langweilte sich in der freien Zeit, da fast jeder noch ein wenig müde von der langen letzten Nacht war. Nach weiteren Proben für's Theater gingen alle zur Abkühlung ins Freibad und spritzen sich dort gegenseitig nass. Um drei Uhr öffneten wir unser Café erneut. Es lief auf Hochtouren und Führungen über das Baumhaus erfreuten die heutigen Besucher. Wieder gab es ein wunderbares Abendessen unter freiem Himmel und an einem späten Lagerfeuer sangen alle Lieder bis tief in die Nacht. Zur Freude aller durften wir wieder auf dem Baumhaus schlafen.

Mittwoch, der 15.08.07
Zum Frühstück kamen an diesem Tag alle eher müde vom Baumhaus herunter und sofort stand wieder das Theaterstück an erster Stelle. Auch handwerkliche Arbeiten wurden in Angriff genommen. Es wurde gesägt, ein wenig geschliffen und die letzte Brücke fertig gestellt. Im Freibad konnten sich später alle wieder abkühlen und als das Café Baron um sechs Uhr wieder schloss, waren alle sehr zufrieden mit sich. Es waren viele neue Gäste gekommen und der Kassensturz hatte ergeben, dass sich im Marmeladenglas rund 150 € gesammelt hatten! Für alle fleißigen Helfer gab es eine kleine Belohnung in Form eines Wassereises oder Milchkaffees. Kurz darauf wurde aufgeräumt, gegessen und aufgeregt auf das Eintreffen ein paar einflussreicher und wichtiger Persönlichkeiten gewartet. Die Sponsoren - die freundlicherweise bei der Finanzierung der Materialien des Baumhauses geholfen hatten - waren für diesen Abend angekündigt. Sie wurden über jede einzelne Plattform geführt, die sie ausgiebig bewunderten. Wir präsentierten unsere Arbeiten und zeigten uns von unserer besten Seite… Einige Betreuer unterhielten sich mit den Gästen und wir hatten Zeit, an Tongefäßen oder sogenannten Afrikanischen Stühlen zu werkeln. Jene bestehen aus zwei einfach gesägten Holzbrettern, die mit Hilfe einer besonderen Steckmethode im Winkel die Sitzfläche des Stuhls bilden. Leider begann es später zu regnen und wir waren gezwungen, wieder in den Zelten zu nächtigen, was wir, da alle ziemlich erschöpft waren, recht früh taten.

Donnerstag, der 16.08.07
Gleich nach dem Frühstück liefen die Besprechung und die Proben für die Aufführung unseres Theaterstücks am Abend an. Die Übrigen beschäftigten sich mit dem Bau weiterer Afrikanischer Stühle, die am Ende als einzigartige Exemplare vorgeführt werden konnten. Wir genossen das Mittagessen und machten uns kurz darauf zur Generalprobe des Theaterstücks bereit. Wir waren ein wenig aufgeregt und ließen über einige Zeit hinweg noch einmal in den Hängematten die Seele baumeln. Im Café dann verwöhnten wir unsere Gäste mit heißen oder erfrischend kühlen Getränken und teilten fröhlich Törtchen aus. Um acht Uhr dann führten wir unser Theaterstück auf. Alles ging - bis auf ein paar kleine Pannen - glatt über die Bühne. Und die Schauspieler waren am Ende der gelungenen Aufführung stolz, wenn auch ein wenig erschöpft. Wieder verbrachten wir unsere Nacht im Zelt und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

Freitag, der 17.08.07
Dieser Tag war ein ganz Besonderer, da heute die ganze Gruppe den Kletterwald Darmstadt besuchte. Alle wollten sich dort so richtig austoben und stürmten, nach einer kurzen Einweisung in die Regeln und nach wissenswerten Informationen über den Kletterpark, sofort auf die riesenhafte Kulisse an der TU Darmstadt los. Es mussten Sicherheitsgurte angelegt werden, die Verletzungen und Unfällen vorbeugen sollten. Weil der Kletterwald erst neu gebaut worden war, waren alle besonders gespannt und aufgeregt. In den verschiedenen Höhen (angefangen bei ca. zwei Metern) fühlten sich einige sehr wohl, andere dagegen eher fehl am Platze. Die Bäume waren in unterschiedliche Farben gegliedert, die die verschieden starke Beanspruchung der Muskeln, die bestimmte Höhe oder wahrscheinliche Gefahr - kurz: den Schwierigkeitsgrad kennzeichneten. Die Roten und Blauen Abschnitte waren noch relativ einfach zu bewältigen. Jeder, der den Schwarzen Abschnitt erreichte, musste schon etwas geübter sein. Diejenigen, die die Höhenangst mitten beim Klettern überraschte, wurden von Mitarbeitern des Parks wieder gefahrlos auf den sicheren Erdboden zurück gebracht. Am Ende des Tages kamen alle sehr müde und abgespannt, aber auch fröhlich zum eigenen Kletterbaumhaus zurück und wurden mit einem guten Essen verwöhnt. Eine Theatergruppe des Staatstheaters Darmstadt, die aus Jugendlichen unseren Alters bestand, führten nur für uns und unsere Betreuer auf! Das Stück nennt sich die "Chromosomenpolka" und erzählt von den Problemen in der Familie, also zwischen Eltern und Kindern… Die letzte unserer Nächte der Freizeit verbrachten wir natürlich noch einmal auf dem Baumhaus, auch wenn es ungefähr auf acht °C herunter kühlte und wir ein wenig froren…

Samstag, der 18.08.07
Unser letzter Tag begann nach dem Frühstück mit Aufräumarbeiten und wir packten nicht nur all unsere Sachen (also Schlafsack, Decken und Kleidung) zusammen, sondern bauten auch die Zelte ab. Es wurden die Plattformen gekehrt und Vorbereitungen für die Ankunft der Eltern getroffen. Jenen sollte nämlich das Baumhaus, an dem wir ja nun zwei Wochen lang gearbeitet hatten, aus dem Besten Winkel präsentiert werden. Als um drei Uhr dann die Familien eintrafen und fast jeder Kuchen oder Salat zum reichlichen Büffet beisteuerte, konnten sich alle erst einmal stärken. Nachdem dies geschehen war, und sich alle Teilnehmer zum ersten Mal wieder an Cola, Kuchen oder Schokolade gütlich tun konnten, führte die Theatergruppe ein zweites Mal den Baron auf den Bäumen auf. Die Eltern waren begeistert und die teamer stolz. Nun hielt Tim Lücke, der die Freizeit geleitet hatte, eine Dankesrede und lobte die, welche so engagiert zum perfekten Verlauf jener zwei gelungenen Wochen beigetragen hatten. Alle Betreuer wurden mit einem Geschenkchen bedacht. Das für den Entwurf des Baumhauses zuständige Architekturbüro wurde mit einem großen Applaus belohnt. Am Ende gab es auch für alle Teilnehmer noch eine kleine Überraschung in Form eines T-Shirts mit einer, zur Freizeit passenden, Aufschrift. Darüber freuten sich alle mächtig. Als wir uns von unseren neu gewonnen Freunden verabschiedet und Adressen ausgetauscht hatten, strebten alle nach Hause; traurig, dass die spaßigen und zugleich arbeitsamen zwei Ferienwochen zu Ende waren und bald die Schule wieder beginnen würde, aber auch froh, endlich wieder eine ruhige Nacht, in einem weichen Bett verbringen zu können!